Neues aus dem Institut

  • Veröffentlichungen 2022

    Gepostet vor 1 Monat

    Kurscheid, C., Balke-Karrenbauer, N. (2022) Mit Bündnissen zu einer neuen Kultur der Geburtshilfe, Hebammenforum 11/2021; Seite 43-45

     

    Hildebrandt, H., Bahrs, O., Borchers, U., Glaeske, G., Griewing, B., Härter, M., Hanneken, J., Hilbert, J., Klapper, B., Klitzsch, W., Köster-Steinebach, I., Kurscheid, C., Lodwig, V., Pfaff, H., Schaeffer, D., Schrappe, M., Sturm, H., Wehkamp, K.-H., Wild, D. (2021) Integrierte Versorgung – jetzt! In: Hildebrandt, H. et al. (Hrsg.). Zukunft Gesundheit – regionalisiert, vernetzt, patientenorientiert, medhochzwei Verlag, Heidelberg.

     

    Zapp W., Kurscheid, C. & Oswald, J. Herausgeberreihe Health Care- und Krankenhausmanagement im Kohlhammer Verlag, hier sind bis jetzt 12 der geplanten 14 Bücher erschienen

     

    Kurscheid, C.; Mollenhauer, J. (2022) Die Bedeutung von Genderaspekten bei der Versorgung in sozialen Brennpunkten, G&S Gesundheits- und Sozialpolitik, Seite 42– 48, GuS, Jahrgang 76 (2022), Heft 3.

  • eliPfad – Personalisierter, interdisziplinärer Patientenpfad zur sektorenübergreifenden Versorgung multimorbider Patienten mit telemedizinischem Monitoring

    Gepostet vor 2 Monaten

    Innovationsausschuss beim Gemeinsamen BundesausschussBei steigender Lebenserwartung leiden ältere Menschen immer häufiger unter mehreren Erkrankungen, in der Fachsprache Multimorbidität genannt. Studien zufolge haben multimorbide Patientinnen und Patienten ein erhöhtes Risiko, in den Monaten nach einem Klinikaufenthalt erneut ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. Es entsteht der sogenannte Drehtüreffekt.

  • Veröffentlichung: Zukunft Gesundheit – regional, vernetzt, patientenorientiert

    Gepostet vor 1 Jahr

    Die Zeit ist mehr als reif, das Gesundheitssystem große Schritte nach vorn zu bringen!

  • Studie: Keine Auswirkung der Trägerschaft von Laboren auf Qualität

    Gepostet vor 1 Jahr

    Studie zur Identifikation von Zusammenhängen zwischen der Trägerschaft und der Qualität labormedizinischer Leistungserbringung in Deutschland. Eine Studie der WIG2 GmbH – Wissenschaftliches Institut für Gesundheitsökonomie und Gesundheitssystemforschung in Zusammenarbeit mit der figus GmbH – Privates Forschungsinstitut für Gesundheits- und Systemgestaltung.

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    Siehe auch www.aerzteblatt.de

  • iX-Forum: Geschlechterspezifische Versorgung - Medizin und Systemstrukturen neu denken

    Gepostet vor 2 Jahren

    Geschlechtsspezifisches Wissen auf den Punkt gebracht
    Prof. Dr. Clarissa Kurscheid, Geschäftsführerin
    Judith Mollenhauer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
    figus GmbH

    Die geschlechtsspezifische Medizin wird in Deutschland nach wie vor nicht adäquat beachtet und in der Therapie von Erkrankten berücksichtigt. Dabei ist sowohl im internationalen Vergleich als auch auf Studienbasis nachweislich festgestellt worden, welche schädlichen Folgen eine Missachtung in der Behandlung haben kann.

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