LEX LOTSEN OWL – Eckpunkte zur Governance von Patientenlotsen
Das Ziel des Innovationsfondsprojektes LEX LOTSEN OWL ist die Erarbeitung eines Pfades zur Überführung von Lotsenmodellen in die Regelversorgung. Verschiedene, indikationsbezogene Lotsenprozesse sollen zu einer gemeinsamen Intervention zusammengeführt werden. In regionalen Governance Arrangements soll über Lotsenbüros eine übergeordnete Steuerungsebene erprobt werden, um eine qualitätsgesicherte Koordination der verschiedenen Akteure sicherzustellen. Die Wirksamkeit und Effizienz der Organisationelemente werden analysiert und der benötigte Rechtsrahmen definiert.
Das Projekt wird für drei Jahre mit insgesamt ca. sieben Millionen Euro gefördert. Im Erfolgsfall dienen die Ergebnisse der Studie als Grundlage für die notwendigen strukturellen und rechtlichen Rahmenbedingungen zur Aufnahme von Patientenlotsen in die Regelversorgung.
Konsortialpartner
AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, AOK NordWest – Die Gesundheitskasse, BKK Arbeitsgemeinschaft OWL, figus GmbH – Privates Forschungsinstitut für Gesundheits- und Systemgestaltung, HELP GmbH, IKK classic, inav – Institut für angewandte Versorgungsforschung GmbH, Prof. Dr. Gerhard Igl, Social Impactor Elmar und Dr. Maria Stegmeier GbR, Techniker Krankenkasse, Verein zur Förderung von Innovationen in der Gesundheitswirtschaft OWL e. V. Link zur Webseite: Patientenlotsen in der Regelversorgung (schlaganfall-hilfe.de)